Bearbeiten - Die Handschriften aus Augsburger Bibliotheken
 

Mail versenden

 

Vorschau

litera-bavarica

Liebe/r

schau mal, was für ein Buch ich entdeckt habe!

Schöne Grüße


Die Handschriften aus Augsburger Bibliotheken

Domstift und Franziskanerobservantenkloster Heilig Grab


Bücher aus Bayern   Autor: Trede Juliane, Freckmann Anja
Verlag: Harrassowitz
ISBN: 3447110996 ()
Erscheinung: 2018
Seiten: 314

Clm 3831-3919, Streubestände gleicher Provenienz und Clm 3941.

Neu beschrieben von Juliane Trede unter Mitarbeit von Anja

Der dritte Katalog der mittelalterlichen lateinischen Handschriften Augsburger Provenienz in der Bayerischen Staatsbibliothek enthält Beschreibungen von insgesamt 84 Codices. Mit einer Ausnahme stammen alle Bände aus der Augsburger Dombibliothek, deren 209 Exemplare umfassender Bestand in der BSB damit vollständig erschlossen ist. Die inhaltlichen Schwerpunkte dieses Bandes liegen im juristischen und liturgischen Bereich; hinzu kommen Texte aus Theologie, Philosophie, Astronomie und Medizin. Bei fünf im 19. Jahrhundert umgestellten Handschriften war die Provenienz aus der Augsburger Dombibliothek in Vergessenheit geraten. Diese konnten anhand von Hinweisen in alten Bibliothekskatalogen ermittelt werden und werden in einem Anhang beschrieben.
Von besonderem Interesse ist die einzige in München aufbewahrte Handschrift aus dem Franziskanerobservantenkloster Heilig Grab. Die Handschrift Clm 3941 aus dem Besitz des bekannten Augsburger Humanisten Sigismund Gossembrot enthält humanistische Texte, Briefe, Zeichnungen sowie den unikal überlieferten Kupferstich "Die Macht des Weibes". Abgerundet wird die Erschließung der Augsburger Dombibliothek durch eine Tabelle aller bislang bekannten Handschriften und Fragmente mit ihren heutigen Signaturen und Aufbewahrungsorten, einschließlich der frühzeitig aus dem Bestand ausgeschiedenen Codices.

Weiter zum Buch


Ein Service von litera-bavarica

 

litera bavarica ist eine Unternehmung der Histonauten und der Edition Luftschiffer (ein Imprint der edition tingeltangel)
in Zusammenarbeit mit Gerhard Willhalm (stadtgeschichte-muenchen.de)


© 2020 Gerhard Willhalm, inc. All rights reserved.