Luise Kiesselbach - Schmidt-Thomé Adelheid
 

Publikationen

Luise Kiesselbach

„Kinder, redet nicht, tut was!”

Autor Schmidt-Thomé Adelheid
Verlag Franz Schiermeier Verlag
Seiten 160
Gattung Biographisches
Themenbereich Historisches
Epoche 1900–1945
Personen Kiesselbach Luise
Ort München
Regierungsbezirk Oberbayern
Suchbegriff Frauen
ISBN | EAN 394897425X | 9783948974251
Bibliotheksbestand 0 Bayerische Staatsbibliothek
ErschienenJanuar 2024

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Luise Kiesselbach Als „Stadtmutter“ war sie zu ihren ­Lebzeiten in München bekannt – heute mehr als Namenspatronin eines Verkehrs­knotenpunkts. Luise Kiesselbach war ab 1913 Vorsitzende des Vereins für Frauen­interessen, Gründerin des Stadtbundes Münchener Frauenverbände und des ­ Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ­Bayern, 1919 eine der ersten Stadt­rätinnen in ­München und Initiatorin eines ­paritätischen Altenheims. 1863 in Hanau geboren, heiratete Luise Kiesselbach nach Erlangen. Nach dem Tod ihres Mannes wurde sie eine der ersten Armenrätinnen in Bayern. 1913 zog sie nach München und sorgte mit großem Gespür und Organisationstalent für die Weiterentwicklung der bayerischen Frauenvereine. Die Not im Ersten Weltkrieg und in den schweren 1920er-Jahren führte sie zu Sozialarbeit und Sozial­politik. Im Januar 1929 starb sie mitten in der Arbeit. Die Vernichtung der Frauen­bewegung durch die Nationalsozialisten ließ auch ihr Leben und Wirken weit­gehend in ­Vergessenheit geraten. Das soll sich mit dieser Biografie ändern.