Das Siegestor und seine Fragmente - Weidner Thomas, Senninger Hans
 

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Das Siegestor und seine Fragmente

Autor Weidner ThomasSenninger Hans
Verlag MünchenVerlag
Seiten 92
Regierungsbezirk Oberbayern
Suchbegriff Siegestor
Buchart Broschüre
ISBN 3927984523
Erschienen1996 (München)

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Am 12. Oktober 1843 legte Ludwig 1. König von Bayern den Grundstein für das Siegestor. Es ist eine naheliegende, aber immer noch spannende Frage, an welches Ereignis der feierliche Akt erinnern sollte.
Dieses Buch skizziert die Entstehungsgeschichte des Bauwerks vor dem Hintergrund seiner architektonischen und politischen Vorbilder und spürt den patriotischen Antrieben nach, aus denen die Idee eines Triumphbogens für München hatte entstehen können.

Das Siegestor erscheint als die Drohgebärde eines Bauherrn, der seine monarchische Herrschaft in der Wahrung einer angeblich historischen Kontinuität zu konsolidieren bestrebt war.
Zahlreiche Abbildungen illustrieren die Geschichte des Monuments, dessen Bedeutung als Kultstätte, Trümmerhaufen, Mahnmal oder Verkehrsinsel die folgenden Generationen jeweils neu bestimmten.

  • Die architektonische Gattung und der römische Typus
  • Das Siegestor und seine Fragmente
  • Die napoleonischen Vorbilder in Mailand und Paris
  • Der Auftrag an Friedrich von Gärtner und Martin von Wagner
  • Die Quadriga
  • Ludwigs Widmung
  • Die Zerstörung
  • Richard Bauer
    Die Quadriga des Münchner Siegestores
    Ein heraldisch-emblematischer Deutungsversuch
  • Hans Senninger
    Bauschäden und Restaurierungsmaßnahmen am Siegestor
  • Bestandserhaltung und Denkmalpflege
  • Baubeschreibung
  • Maßnahmen zur vorläufigen Schadensfeststellung
  • Maßnahmen zur Schadensfeststellung
  • Hauptsächliche Schadensbilder
  • Die Aufstellung der Quadriga im Innenhof des Stadtmuseums am 10. April 1996
  • Anmerkungen

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