Münchner Vorstadt - Schlierf Werner
 

Publikationen

Münchner Vorstadt

Geschichten und Geschichte zwischen Giesing und Neuhausen

Autor Schlierf Werner
Verlag Bayerland
Regierungsbezirk Oberbayern
Suchbegriff Giesing, Neuhausen, München, Vorstadt
Buchart Broschüre
ISBN 3892512280
Erschienen1996 (Dachau)

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Ob Sendling, Schwabing, Haidhausen, das Lehel und die Schwanthalerhöh, ob Moosach, Harlaching oder eben Giesing und die Au - Werner Schlierf kennt das Leben, wie es dort gelebt wird und wurde, und schildert es kräftig, ohne Umstände, als einer, der dazugehört. Er begleitet seine Menschen im bewegten Jahreslauf, die jungen vor allem, doch auch die älteren und jene, die, vereinsamt, an den Rand der Gesellschaft gerieten. übermütige Daseinsfreude kontrastiert mit rückschauendem Besinnen, dem melancholisch gestimmten Erinnern dessen, was unwiederbringlich verlorenging. Und aus phantasievoll vorweggenommener Zukunft fällt manch kritischer Blick auf unsere Gegenwart. Historische Streiflichter beleuchten umgekehrt die oft jahrhundertealte Vergangenheit der heutigen Stadtteile.Werner Schlierf, geboren in München, aufgewachsen in der Vorstadt Giesing. 1962 erste Veröffentlichungen im Bayerischen Rundfunk und in verschiedenen Zeitungen sowie Lesungen in der -Katakombe- und der -Seerose-, 1963 erste Buchveröffentlichung.

Schon immer war er der literarische »Experte« für die Münchner Vorstadtwelt, ihr besonderes Flair und »Klima«, zumal der frühen Jahrzehnte nach dem Krieg: Werner Schlierf , der Giesinger, setzt die Linie eines Sigi Sommer auf seine Art fort.

Ob Sendling, Schwabing, Haldhausen, des Lehel und die Schwanthalerhöh, ob Moosach, Harlaching oder eben Giesing und die Au - Schlierf kennt das Leben, wie es dort gelebt wird und wurde, und schildert es kräftig, ohne Umstände, als einer, der dazugehört. Er begleitet seine Menschen im bewegten Jahreslauf, die jungen vor allem, doch auch die älteren und jene, die, vereinsamt, an den Rand der Gesellschaft gerieten.

übermütige Daseinsfreude kontrastiert mit rückschauendem Besinnen, dem melancholisch Bestimmten Erinnern dessen, was unwiederbringlich verlorenging. Und aus phantasievoll vorweggenommener Zukunft fällt manch kritischer Blick auf unsere Gegenwart. Historische Streiflichter beleuchten umgekehrt die oft jahrhundertealte Vergangenheit der heutigen Stadtteile.

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