Das rote Seidenband - Schönwerth Franz Xaver von
 

Publikationen

Das rote Seidenband

Liebesmärchen aus Bayern

Autor Schönwerth Franz Xaver von
Verlag Volk Verlag
Seiten 128
Gattung Märchen/Sagen/Legenden
Themenbereich Liebe
Suchbegriff Liebhaben
Buchart Hardcover
ISBN | EAN 3862222691 | 9783862222698
ErschienenJuli 2018 (München)

14,90 € Bestellen im Buchhandel

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Mit exklusiven Zeichnungen des Künstlers Peter Engel

Vor wenigen Jahren machte Erika Eichenseer, die Vize-Präsidentin der Schönwerth-Gesellschaft, einen Sensationsfund und die internationale Märchenwelt stand Kopf: "This unexpected find rocked the fairy-tale establishment." (Dieser unerwartete Fund rüttelte die gesamte Märchenlandschaft auf. Washington Post, Februar 2015.)
Im Nachlass des königlich-bayerischen Ministerialrats, Volkskundlers und Sprachforschers Franz Xaver von Schönwerth hatte ein wohl verwahrter, aber lange vergessener Schatz an Märchen, Sagen und Legenden seiner Entdeckung geharrt: "Here is a real treasure!" (Hier liegt ein wahrer Schatz! Washington Post.)
Nun setzt Erika Eichenseer ihr Projekt, den Schönwerth-Nachlass der Welt zugänglich zu machen, mit einem weiteren genialen Streich fort: "Das rote Seidenband" vereint die schönsten Liebesmärchen der schier unerschöpflichen
Sammlung in einem Band. Erzählt wird darin von Prinzen mit goldenen Haaren, die für die Hand ihrer Prinzessin jeder Gefahr trotzen, von versklavten Königstöchtern, die sich durch List, Mut und die hilfreiche Hand der Liebe aus ihrer misslichen Lage zu befreien wissen, von mächtigen, von brennender Eifersucht entzweiten Götterpaaren, die doch nicht voneinander lassen können, und von vielem, vielem mehr.
Teils romantisch bezaubernd, teils erstaun lich spröde, aber immer von ureigener Sprachgewalt - alle Geschichten tragen die unverwechselbare Handschrift Schönwerths, dessen besonderer Sinn für die Sprache des Volkes und somit auch der alten Märchen schon von berühmten Zeitgenossen wie den Gebrüdern Grimm bewundert wurde: "Nirgendwo in ganz Deutschland ist umsichtiger, voller und mit so leisem Gehör gesammelt worden." (Jacob Grimm über Schönwerth, 1885)

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